Advanzo für Kunden aufsetzen und übergeben – Advanzo Blog
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Wie Agenturen Advanzo für ihre Kunden aufsetzen und schlüsselfertig übergeben

So setzt du Advanzo schlüsselfertig für deine Kunden auf und machst aus Setup und Betreuung wiederkehrenden Umsatz für deine Agentur.
Dewi Santoso
Dewi Santoso
12 Min. Lesezeit

Agenturen setzen Advanzo für ihre Kunden auf, indem sie das CRM auf den Verkaufsprozess des Kunden zuschneiden, Pipeline, Felder und Automationen vorkonfigurieren und das System dann schlüsselfertig übergeben. Weil Advanzo bewusst einfach ist, dauert das Aufsetzen Tage statt Monate – und du als Agentur kannst die laufende Betreuung als wiederkehrenden Umsatz anbieten. So wird Advanzo für Agenturen, die das CRM für ihre Kunden aufsetzen, zum Werkzeug, das Reibung entfernt statt neue hinzuzufügen.

Warum lohnt sich Advanzo als Agentur-Angebot überhaupt?

Viele Agenturen, Berater und Treuhänder kennen das Problem ihrer Kunden: Anfragen versanden, Folgetermine gehen vergessen, niemand weiss, in welchem Deal gerade was passiert. Ein CRM wäre die Lösung – aber die meisten Tools sind zu schwer, zu teuer oder zu generisch.

Genau hier kommst du ins Spiel. Du kennst den Kunden, seinen Markt und seinen Verkaufsprozess. Advanzo gibt dir ein Werkzeug, das du in wenigen Tagen so einrichtest, dass es zum Kunden passt – ohne dass du selbst Entwickler oder zertifizierter CRM-Berater sein musst.

Das Modell ist einfach: Du baust das Setup, übergibst es schlüsselfertig und betreust es danach laufend. Drei Vorteile entstehen daraus:

  • Schneller Erfolg für den Kunden: Er sieht innert Tagen ein funktionierendes System statt eines monatelangen Projekts.
  • Wiederkehrender Umsatz für dich: Setup-Pauschale plus monatliche Betreuung statt eines einmaligen Projekts.
  • Tiefere Kundenbindung: Wer sein CRM bei dir hat, bleibt länger und kauft mehr Leistungen dazu.

Advanzo positioniert sich dabei nicht als dein Konkurrent. Wir liefern das Werkzeug, du lieferst die Expertise und die Beziehung. Der Vertrieb beim Kunden bleibt menschlich – Software soll nur die Reibung wegnehmen.

Anders gesagt: Du verkaufst deinem Kunden kein abstraktes IT-Projekt, sondern Ordnung im Vertrieb. Das ist ein Versprechen, das deine Kunden sofort verstehen – und das du mit einem schlanken Tool in kurzer Zeit einlösen kannst.

Für wen eignet sich das Setup-und-Handover-Modell besonders?

Nicht jede Agentur und nicht jeder Kunde passt automatisch zu diesem Angebot. Es gibt aber ein paar Konstellationen, in denen das Modell besonders gut funktioniert.

Auf der Anbieterseite passt Advanzo zu dir, wenn du nahe an den Geschäftsprozessen deiner Kunden arbeitest:

  • Marketing- und Web-Agenturen, die ohnehin Leads für ihre Kunden generieren und den Schritt danach – das Nachfassen – mit abdecken wollen.
  • Unternehmensberatungen, die Prozesse analysieren und ein Werkzeug brauchen, das die empfohlenen Abläufe auch abbildet.
  • Treuhänder und Buchhaltungsbüros, die ihre Mandanten über Jahre begleiten und ihr Angebot um Vertriebsthemen erweitern möchten.
  • IT-Dienstleister, die kleinen KMU ohnehin die Software-Landschaft betreuen.

Auf der Kundenseite lohnt sich das Modell vor allem für KMU zwischen drei und fünfzig Mitarbeitenden, die heute mit Excel, Notizzetteln oder einem zu komplizierten Alt-CRM arbeiten. Genau diese Betriebe profitieren am meisten davon, wenn jemand das Thema für sie aufsetzt. Ob ein einfaches CRM hier wirklich die bessere Wahl ist, beleuchtet unser Beitrag, wann ein einfaches CRM das bessere ist.

Welches Agentur-Modell passt zu dir: Setup-und-Handover oder Managed Service?

Bevor du loslegst, lohnt es sich, dein Geschäftsmodell zu klären. Es gibt grob zwei Wege, und beide funktionieren mit Advanzo.

Modell 1: Setup-und-Handover

Du richtest Advanzo ein, schulst das Team des Kunden und übergibst dann die volle Kontrolle. Der Kunde wird Eigentümer seines Accounts, du ziehst dich nach der Einführung zurück oder bleibst nur für punktuelle Fragen erreichbar.

Das passt, wenn der Kunde ein eigenes Team hat, das die Pflege selbst übernehmen will. Du verdienst an der Setup-Pauschale und optional an Schulungen.

Modell 2: Managed Service

Du bleibst dauerhaft im Account, pflegst Automationen, baust Reportings, optimierst die Pipeline und schulst neue Mitarbeitende. Der Kunde zahlt dir eine monatliche Betreuungspauschale.

Das passt für Kunden ohne eigene CRM-Ressourcen – typischerweise kleine KMU, die froh sind, das Thema komplett abzugeben. Hier liegt der wiederkehrende Umsatz.

Die meisten Agenturen fahren eine Mischung: Setup-Pauschale plus optionaler Managed-Service-Vertrag. So bietest du jedem Kunden das passende Paket.

Wie sieht ein schlüsselfertiges Advanzo-Setup Schritt für Schritt aus?

Ein sauberes Setup folgt immer demselben Ablauf. Du kannst diese Schritt-für-Schritt-Anleitung als deine Standard-Checkliste verwenden und pro Kunde leicht anpassen.

  1. Verkaufsprozess aufnehmen: Setz dich mit dem Kunden zusammen und zeichne seinen realen Ablauf von der Anfrage bis zum Abschluss auf. Welche Phasen gibt es? Wer macht was?
  2. Pipeline-Phasen definieren: Übersetze den Prozess in klare Pipeline-Stufen – zum Beispiel «Anfrage», «Erstgespräch», «Offerte», «Verhandlung», «Gewonnen».
  3. Felder reduzieren: Lege nur die Felder an, die der Kunde wirklich braucht. Weniger ist mehr – jedes überflüssige Feld kostet später Pflegezeit.
  4. Bestehende Daten importieren: Bring Kontakte und offene Deals sauber ins System. Ein strukturierter Import erspart wochenlanges Nacharbeiten.
  5. Automationen einrichten: Konfiguriere Erinnerungen für Folgetermine, Statuswechsel-Benachrichtigungen und wiederkehrende Aufgaben.
  6. KI-Funktionen aktivieren: Schalte E-Mail-Entwürfe, Gesprächszusammenfassungen und Deal-Scoring ein, wo sie dem Kunden helfen.
  7. Rollen und Rechte setzen: Definiere, wer was sieht und bearbeiten darf – gerade bei grösseren Teams wichtig.
  8. Schulen und übergeben: Zeig dem Team in einer kurzen Session, wie der Alltag läuft. Halte die wichtigsten Handgriffe in einem Einseiter fest.

Weil Advanzo bewusst schlank ist, brauchst du für dieses Setup keine zwei Monate. Wie ein realistischer Fahrplan dafür aussieht, zeigt unser Beitrag zur CRM-Einführung in unter zwei Wochen.

Mini-Szenario: Wie eine Marketing-Agentur drei Kunden in einer Woche aufsetzt

Nehmen wir die fiktive «Studio Nord» aus Winterthur, eine Marketing-Agentur mit acht Mitarbeitenden. Sie betreut Kunden im KMU-Bereich und will Advanzo neu als Zusatzleistung anbieten.

In der ersten Woche setzt Projektleiterin Sarah drei Kunden auf:

  • Montag/Dienstag – ein Sanitärbetrieb (12 Mitarbeitende): Pipeline mit vier Phasen, Import von 340 Kontakten aus einer Excel-Tabelle, Erinnerungen für Offert-Nachfassen. Setup-Aufwand: rund 6 Stunden.
  • Mittwoch – ein IT-Dienstleister (5 Mitarbeitende): Pipeline für Projektanfragen und Wartungsverträge, Deal-Scoring aktiviert. Setup-Aufwand: rund 4 Stunden.
  • Donnerstag/Freitag – eine Treuhandfirma (20 Mitarbeitende): Rollen und Rechte für drei Teams, KI-Gesprächszusammenfassungen für Mandatsgespräche. Setup-Aufwand: rund 8 Stunden.

Sarah verrechnet pro Setup eine Pauschale von CHF 1'500.00 und bietet danach eine monatliche Betreuung ab CHF 250.00 an. Aus drei Setups entstehen so CHF 4'500.00 einmalig plus potenziell CHF 750.00 wiederkehrend pro Monat – ohne dass Studio Nord eine Zeile Code geschrieben hat.

Mini-Szenario: Wie ein Treuhänder Advanzo zur Mandatsverwaltung macht

Markus führt ein Treuhandbüro in Luzern mit sechs Mitarbeitenden. Seine Kunden sind kleine KMU, die er über Jahre begleitet. Er will nicht nur Buchhaltung machen, sondern seinen Mandanten auch beim Ordnen ihres Vertriebs helfen.

Markus richtet Advanzo zuerst für sein eigenes Büro ein: Er bildet seine Mandate als Deals ab – von der Erstanfrage bis zum unterschriebenen Mandatsvertrag. Erinnerungen sorgen dafür, dass kein Folgetermin und keine Offerte mehr untergeht.

Danach bietet er das Setup seinen Mandanten an. Für einen Schreinerbetrieb richtet er in einem halben Tag eine schlanke Pipeline ein und importiert 180 bestehende Kundenkontakte. Der Schreiner sieht zum ersten Mal alle offenen Offerten an einem Ort.

Markus rechnet das nicht als grosses CRM-Projekt ab, sondern als verlängerte Beratung – ein Angebot, das natürlich zu seiner Rolle passt. Wie aus einer Anfrage ein dauerhaftes Mandat wird, beschreibt auch unser Beitrag CRM für Agenturen: von der Anfrage bis zum Retainer.

Wie läuft die Übergabe sauber ab – die Handover-Checkliste

Die Übergabe ist der Moment, in dem aus deinem Setup das System des Kunden wird. Wenn du sie sauber machst, fühlt sich der Kunde sicher und bucht eher die laufende Betreuung dazu. Diese Checkliste hat sich bewährt:

  1. Eigentümer beim Kunden benennen: Eine Person ist verantwortlich, dass das System gepflegt wird. Ohne diese Rolle verwaist jedes CRM.
  2. Kurze Live-Schulung halten: Zeig dem Team in 60 bis 90 Minuten den täglichen Ablauf – Deal anlegen, Phase wechseln, Notiz erfassen, Aufgabe setzen.
  3. Einseiter übergeben: Fasse die fünf wichtigsten Handgriffe auf einer Seite zusammen. Das ist die Spickzettel-Versicherung gegen Rückfragen.
  4. Zugriffe und Eigentum klären: Stelle sicher, dass der Kunde Account-Eigentümer ist und du nur die vereinbarte Rolle behältst.
  5. Erste Pflege gemeinsam machen: Geh in der ersten Woche einmal gemeinsam durch die Pipeline. So werden Unsicherheiten direkt geklärt.
  6. Betreuungsrahmen festlegen: Halte schriftlich fest, was du danach übernimmst und was der Kunde selbst macht.

Plane für die Übergabe bewusst Zeit ein. Eine gute Schulung entscheidet oft mehr über den Erfolg als das Setup selbst – denn ein Tool nützt nur, wenn das Team es im Alltag wirklich verwendet.

Wie verwaltest du als Agentur mehrere Kunden gleichzeitig?

Sobald du mehr als eine Handvoll Kunden betreust, brauchst du Ordnung. Bei der Multi-Client-Betreuung haben sich ein paar Prinzipien bewährt.

Pro Kunde ein eigener, sauber getrennter Account

Jeder Kunde bekommt seinen eigenen Advanzo-Account. So bleiben Daten strikt getrennt, der Kunde ist Eigentümer seiner Daten, und beim Handover gibst du einfach die Verwaltung ab. Vermische niemals Kundendaten in einem gemeinsamen Account.

Standardisiere dein Setup als Vorlage

Bau dir ein Standard-Setup, das du pro Branche leicht anpasst. Eine Vorlage für Handwerksbetriebe, eine für Dienstleister, eine für Beratungen. Das spart dir bei jedem neuen Kunden Stunden.

Dokumentiere jede Konfiguration

Halte pro Kunde fest, welche Felder, Phasen und Automationen du eingerichtet hast. So findet sich auch ein Kollege zurecht, wenn du in den Ferien bist – und der Handover wird zum Selbstläufer.

Wie hilft die KI von Advanzo deinen Kunden – ohne den Menschen zu ersetzen?

Ein häufiges Missverständnis: KI mache den Vertrieb automatisch. Das stimmt nicht, und so solltest du es auch nicht verkaufen. KI in Advanzo nimmt Routine ab, damit dein Kunde mehr Zeit für das hat, was zählt – Beziehungen, Timing, Klarheit im Gespräch.

Konkret unterstützt die KI an drei Stellen:

  • E-Mail-Entwürfe: Statt vor dem leeren Blatt zu sitzen, bekommt dein Kunde einen Entwurf, den er anpasst und persönlich macht. Das spart Zeit, ersetzt aber nicht seine Stimme.
  • Gesprächszusammenfassungen: Nach einem Telefonat oder Termin entsteht eine knappe Zusammenfassung, die direkt am Deal hängt. Niemand muss sich mehr durch Notizzettel kämpfen.
  • Deal-Scoring: Die KI gibt einen Hinweis, welche Deals Aufmerksamkeit brauchen. Die Entscheidung trifft weiterhin der Mensch.

Für dich als Agentur ist das ein dankbares Verkaufsargument, weil es ehrlich ist. Du versprichst keine Wunder, sondern weniger Reibung. Das passt zur Haltung, dass Software unterstützen soll, statt zu ersetzen – und es macht dich beim Kunden glaubwürdig.

Was kostet das den Kunden – und was kannst du verrechnen?

Eine ehrliche Rechnung schafft Vertrauen. Advanzo ist bewusst so bepreist, dass es einen Kunden nicht fürs Wachsen bestraft. Das gibt dir Spielraum, deine Leistung sauber daneben zu stellen.

Eine typische Kalkulation für ein KMU mit fünf Nutzern könnte so aussehen:

PositionWer zahltBetrag
Advanzo-Lizenz (Tool)Kunde, direkt an Advanzolaufend, fair pro Team
Setup und KonfigurationKunde an dichCHF 1'200.00 bis CHF 2'500.00 einmalig
Datenimport und SchulungKunde an dichCHF 500.00 bis CHF 1'000.00
Monatliche Betreuung (optional)Kunde an dichab CHF 250.00 pro Monat

Der Tool-Preis bleibt transparent und liegt direkt beim Kunden – du verdienst an deiner Expertise, nicht an einer Marge auf der Lizenz. Wer tiefer in die Preisfrage einsteigen will, findet Argumente in unserem Beitrag, wie viel ein CRM ein KMU kosten sollte.

Bleiben die Kundendaten in der Schweiz?

Ja. Advanzo hält die Daten in der Schweiz – ein Punkt, der gerade bei Treuhändern, Beratungen und KMU mit sensiblen Daten oft den Ausschlag gibt.

Für dich als Agentur ist das ein starkes Verkaufsargument. Du musst deinen Kunden nicht erklären, in welchem überseeischen Rechenzentrum ihre Kontakte liegen. Du kannst klar sagen: Die Daten bleiben hier.

Das schafft Vertrauen und nimmt dir in der Verkaufsphase Diskussionen ab. Warum das für Schweizer KMU mehr als ein Detail ist, erklären wir im Beitrag warum Datenhaltung in der Schweiz ein echter Vorteil ist.

Welche häufigen Fehler solltest du beim Aufsetzen vermeiden?

Auch ein einfaches Tool kann man sich kompliziert machen. Diese Missverständnisse begegnen uns am häufigsten – und sie sind leicht zu vermeiden.

  • Zu viele Felder von Anfang an: Wer jedes denkbare Feld anlegt, erstickt das System in Pflichtaufwand. Starte schlank und ergänze nur, was wirklich genutzt wird.
  • Den Prozess des Kunden ignorieren: Stülp dem Kunden nicht deinen Lieblingsprozess über. Bilde seinen realen Ablauf ab, sonst pflegt niemand die Daten.
  • KI als Ersatz statt als Unterstützung verkaufen: KI schreibt E-Mail-Entwürfe und fasst Gespräche zusammen. Den Beziehungsaufbau und das richtige Timing macht weiterhin der Mensch. Verkauf das ehrlich.
  • Schulung weglassen: Das beste Setup nützt nichts, wenn das Team es nicht nutzt. Plane immer eine kurze Einführung ein.
  • Keinen Eigentümer benennen: Wenn niemand beim Kunden verantwortlich ist, verwaist das System. Bestimm eine Ansprechperson.

Viele dieser Punkte sind klassische Gründe, warum CRM-Projekte scheitern. Wie du sie umgehst, vertieft unser Beitrag, warum die meisten CRM-Projekte scheitern.

Häufige Fragen

Brauche ich technisches Wissen, um Advanzo für Kunden aufzusetzen?

Nein. Advanzo ist bewusst einfach gehalten, sodass du ohne Programmierkenntnisse Pipelines, Felder und Automationen einrichten kannst. Du brauchst vor allem Verständnis für den Verkaufsprozess deines Kunden – die Technik ist kein Hindernis.

Wie lange dauert ein typisches Setup?

Für ein kleines KMU planst du oft nur einen halben bis ganzen Tag, inklusive Datenimport und Schulung. Grössere Teams mit Rollen und Rechten brauchen etwas mehr. In aller Regel bist du in Tagen fertig, nicht in Monaten.

Werde ich als Agentur zum Konkurrenten von Advanzo?

Nein. Advanzo liefert das Werkzeug, du lieferst Expertise und Kundenbeziehung. Das Modell ist auf Partnerschaft ausgelegt: Du verdienst an Setup und Betreuung, wir am Tool. Für ein Partner-Gespräch erreichst du uns unter hey@advanzo.ch.

Wem gehören die Kundendaten nach dem Handover?

Dem Kunden. Jeder Kunde bekommt einen eigenen, getrennten Account und ist Eigentümer seiner Daten. Beim Handover gibst du lediglich die Verwaltung ab – die Daten bleiben beim Kunden und in der Schweiz.

Kann ich mehrere Kunden parallel betreuen?

Ja. Mit getrennten Accounts pro Kunde, standardisierten Setup-Vorlagen und sauberer Dokumentation skaliert die Betreuung gut. Genau hier liegt für Agenturen der wiederkehrende Umsatz.

Was passiert, wenn der Kunde von einem alten CRM oder aus Excel wechselt?

Der Umstieg lässt sich strukturiert planen, sodass keine Daten verloren gehen. Ein sauberer Import bringt Kontakte und offene Deals geordnet ins neue System. Hilfreich ist dazu unser Migrationsleitfaden für den CRM-Wechsel ohne Datenverlust.

Was kann ich als Agentur sinnvoll verrechnen?

Üblich sind eine Setup-Pauschale, ein Posten für Datenimport und Schulung sowie optional eine monatliche Betreuung. Den Tool-Preis trägt der Kunde transparent selbst – du verdienst an deiner Leistung, nicht an einer Lizenzmarge.

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